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HEIMATVEREIN SELM e. V. - 2018
HEIMATVEREIN SELM e. V. - 2018
HEIMATVEREIN SELM e. V. - 2018

2018

Umzug bis Ende Mai

 

Der Heimatverein will in den kommenden Wochen seine neuen Räume in einem ehemaligen Ladenlokal an der Kreisstraße 72 beziehen. Am Dienstag war ein Großteil der Renovierungsarbeiten erledigt. Am Mittwoch rückt die Putzkolonne an. „Die Räume müssen aber noch eingeräumt werden“, so Hubert Baumeister von Verein. Beim Transport der großen Teile habe  die Stadt Selm Unterstützung angekündigt. Bis Ende Mai soll das jetzige Vereinsdomizil am ehemaligen Sportplatz leer geräumt sein. Dann erfolgt dort der Abriss der ehemaligen Gaststätte. Sie muss Platz machen für die Gestaltung der Aktiven Mitte.  

 

      Arbeit als Team

Viele Stunden verbrachten und verbringen Mitglieder des Heimatvereins auf ihrer Baustelle. Um 10 Uhr ist immer Arbeitsbeginn in dem ehemaligen Ladenlokal an der Kreisstraße. Und bis in den Nachmittag müssen unterschiedliche Arbeiten durchgeführt werden. Vom ersten Tag an gibt es einen Kühlschrank, denn kühle Getränke dürfen bei den Arbeiten nicht fehlen.

      Raucherecke

Zu dem Ladenlokal gehört auch ein abgeschlossener Hofbereich. „Dieser Platz wird für die Raucher sein“, so Hubert Baumeister. Ob er auch für andere Zwecke genutz wird, muss noch überlegt werden. Der Zutritt zu den neuen Räumen kann nicht nur über den Eingang an der Kreisstraße erfolgen. Neben dem Lokal gibt es noch ein Tor, über das Gäste die Räume von der Seite erreichen können. Dort können im geschlossenen Bereich Fahrräder abgestellt werden.

      Toilette im Treppenhaus

Es gibt zwei Toiletten, eine für Damen, eine für Herren. Die Herren müssen aber zu ihrem Örtchen durch das Treppenhaus gehen. Die Damentoilette befindet sich im ehemaligen Ladenlokal der Mode-Insel. Angebracht werden neue WC-Sitze. Die Toilettenwände erhalten noch einen neuen Farbanstrich.

      Einsicht von der Kreisstraße

Die zwei großen Schaufenster zur Kreisstraße sind zurzeit noch verhängt. Wie Hubert Baumeister erklärte, „Es soll durchaus die Möglichkeit geben, von außen in die Räume schauen zu können.“ Die Hälfte der Fenster solle einsehbar sein. Man könne die Schaufenster auch für Ankündigungstermine nutzen.

      Küche eingebaut

Eine Küche mit Ausgabestelle darf nicht fehlen. Da, wo früher die Kunden der Mode-Insel ihre neuen Kleider oder Hosen anprobierten, wird in Zukunft Kaffee gekocht und Kuchen geschnitten. Die Helfer sorgten für einen Fliesenspiegel an der Wand und bauten die Ausgabestelle. Nun müssen noch Geräte instaliiert werden.

Text und Fotos: Ruhr Nachrichten

 

 

 

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Eintrag vom: 15.04.2018